Aufgrund von vermehrten Nachfragen bei uns, haben wir einmal für euch direkt beim Bundesjustizministerium nachgefragt und folgende schriftliche Antwort erhalten.

„Die Regelung zur Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für den Zeitraum vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Januar 2021 findet sich in § 1 Absatz 3 des COVID-19-Insolvenzaussetzungsgesetzes. Die Aussetzung gilt nur für die im Gesetz geregelten Fälle. Wenn und soweit die Voraussetzungen für die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht vorliegen, gilt dies sowohl für den Eröffnungsgrund der Zahlungsunfähigkeit als auch den der Überschuldung.“

Das bedeutet anders als noch im 4. Quartal 2020, sind für den Januar 2021 sowohl der Antragsgrund der Überschuldung, als auch der Zahlungsunfähigkeit von der Insolvenzantragspflicht befreit!

Voraussetzung ist, dass ein entsprechender Antrag auf Hilfsleistungen im Zeitraum vom 1. November bis zum 31. Dezember 2020 gestellt wurde.

Wichtig: Die Insolvenzantragspflicht ist jedoch nicht ausgesetzt, wenn offensichtlich keine Aussicht auf Erlangung der Hilfeleistung besteht oder die erlangbare Hilfeleistung für die Beseitigung der Insolvenzreife unzureichend ist.

Informationen des BMWI und des BMF zur Überbrückungshilfe III  Weiterlesen

Hier findet ihr die aktuellsten FAQ zur November- und Dezemberhilfe.

Die aktuellsten FAQ zu der Überbrückungshilfe II findet ihr hier.

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